Michael Pakh

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Michael Pakh (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Dobschau 18. 10. 1795 - 24. 12. 1858 ebd.), ev. Seelsorger. St: Preßburg (Theol.), Debrezin (Rechtswiss.) u. Wien. 1819 Pfarrer in Kematen/OÖ, 1822 in Rosenau, wo er dt., madj. u. slk. das Wort Gottes verkündete, 1834 Pfarrer in Z. Neudorf, 1848 Bischof des Theißdistriktes, mußte 1849 fliehen. Wegen seiner Tätigkeit während der Revolution zum Tode verurteilt, wurde er nach der Begnadigung 1854 in Großsteffelsdorf, 1857 in Dobschau zum Pfarrer gewählt. Ww: "Worte der Ermunterung", Rosenau 1820; "Worte am Sarge... Martin Köhlers...", Leutschau 1840; "Predigt zur Gedächtnisfeier der Reformation", Kaschau. (R) Miem, WEZ 28, WDK 18. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €