Karl Thern

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Karl Thern (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Z. Neudorf 13. 8. 1817 -13. 4. 1886 Wien), Tonsetzer. Sein Urgroßvater Thomas war Orgel- u. Klavierbauer in Salzburg gewesen u. hatte sich als ev. Flüchtling hier niedergelassen. K. Th. erlernte erst mit 13 Jahren in Miskolc madj. St: Z. Neudorf, Wien. 1841 Kapellmeister am Pester Nationaltheater. Wirkte 1853/64 als Prof. für Klavier- u. Kompositionslehre am Bper Kons. Während dieser Zeit schrieb er die beiden Opern "Gizul" u. "Die Belagerung von Tihany" nach madj. Texten, ebenso das Volksstück "Der Notar von Peleske". Auch die Vertonung des Foltshofener Liedes (Föti dal) von Vörösmarty stammt von ihm. Vor allem seine ins Ohr gehende Me lodie mach te dieses Lie d volkstüml. u. gewissermaßen zu ein em Hauptstück der nationalmadj. Begeist eru ng. Es folgte noch ein e dritt e mad j. Oper, " Der e ingebildete K ranke". Sein Auf enth alt in Bp. wurd e zunächst 1864 /68 unterbr och en, die le tzt en Lebensjahre ver br acht e er in Wien. (U/Z) WBL, CHS , Z L, WD K 169.-Seine Söhne * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €